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Wie oft man seine Haare waschen sollte und wieso man sie täglich waschen kann

Tägliches Haarewaschen schadet Ihrem Haar nicht, auch wenn einige Theorien etwas anderes behaupten. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie oft Sie Ihre Haare waschen sollten.

Wenn Sie Ihre Haare jeden Tag waschen möchten, können Sie das ruhig tun, vor allem im wärmeren Gebieten, wo es wichtig ist, Schweiß und Öle zu entfernen, die sich tagsüber ansammeln.

Im Laufe der Jahre sind jedoch immer wieder Gerüchte entstanden, dass häufiges Haarewaschen Ihr Haar austrocknen kann. Verfechter dieser Theorie behaupten, dass dadurch die natürlichen Kopfhautöle abgewaschen werden, die als Feuchtigkeitsspender dienen.

Das stimmt allerdings nicht. Unser Körper produziert ständig neue Öle. Wenn wir sie also mit Shampoo wegwaschen, hat unser Körper schon begonnen, neue zu produzieren.

Wir beschäftigen uns bereits seit über 60 Jahren mit der Kopfhautpflege und haben bereits sehr viele Haare gewaschen. Deshalb können wir sagen: Selbst wenn Sie Ihre Haare täglich waschen, bleiben die lebensnotwendigen Öle weiterhin in Ihrem Haar und auf Ihrer Kopfhaut und spenden die notwendige Feuchtigkeit.

REGELMÄßIGE HAARWÄSCHEN SIND EIN MUSS

Einige Menschen verwenden gar kein Shampoo, während andere es nur hin und wieder einsetzen. Das ist aber weder für Ihr Haar noch für Ihre Kopfhaut optimal.

Wenn Sie Ihre Haare längere Zeit gar nicht oder nur mit Wasser waschen, sammeln sich Schweiß, Schmutz und Öl an.

Diese werden in Stoffe aufgespalten, die Ihre Kopfhaut reizen und sogar beschädigen können. Damit diese Reizstoffe keine Chance haben, müssen Sie Ihre Haare regelmäßig mit Shampoo waschen.

Geht mein Haar bei täglicher Haarwäsche kaputt?

Wenn Ihre Haare durch die tägliche Haarwäsche austrocknen, dann sollten Sie vielleicht Ihr Shampoo wechseln.

Ein gutes Shampoo mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen pflegt Ihr Haar auch wenn Sie es jeden Tag verwenden.

Auch Head & Shoulders gehört zu diesen Shampoos: Unsere Formel mit ausgewogenem pH-Wert ist ideal für den täglichen Gebrauch.

3x pro Woche gegen Schuppen

Unsere Studien haben gezeigt, dass Menschen mit mäßiger bis schwerer Schuppenbildung ganz einfach schuppenfrei werden können, indem sie Head & Shoulders Anti-Schuppen Shampoo drei Mal pro Woche verwenden.

Sie sollten dazwischen allerdings kein anderes Shampoo verwenden. Wenn Sie zwischen einem Anti-Schuppen Shampoo und einem herkömmlichen kosmetischen Shampoo oder einer kosmetischen Pflegespülung wechseln, ist das längst nicht so wirksam.

Andere Shampoos und Pflegespülungen können nämlich die aktiven Anti-Schuppen-Wirkstoffe auf Ihrer Kopfhaut einfach abwaschen wodurch sie weniger wirksam sind.

Verwenden Sie also ganz einfach Ihr Anti-Schuppen Shampoo bei jeder Haarwäsche. Benutzen Sie es mindestens drei Mal pro Woche, um Schuppen dauerhaft zu entfernen und Ihr Haar zu pflegen.

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WIE OFT SOLLTE MAN LOCKIGES HAAR WASCHEN?

Lockiges Haar ist manchmal schwer zu bändigen, aber Sie müssen es wenigstens nicht so häufig waschen. Oder etwa doch?

Zahlreichen Erfahrungsberichten zufolge müssen Menschen mit Locken ihr Haar seltener waschen.

Dabei empfehlen einige, lockiges Haar nur alle 2–3 Wochen zu waschen. Aber warum sollte lockiges Haar eigentlich seltener gewaschen werden?

WARUM LOCKIGES HAAR NICHT FETTIG WIRD

Unsere Kopfhaut produziert eine fettige Substanz namens Talg, die für das bereits erwähnte ölig glänzende oder fettige Haar verantwortlich ist.

Im Laufe des Tages legt sich der Talg auf unserer Kopfhaut allmählich um die Haarsträhnen. Es sei denn, Sie haben lockiges Haar.

Bei lockigem Haar kann sich das Fett nämlich nicht so leicht auf den Haaren verteilen wie bei glattem Haar. Daher sieht es länger „frischer“ aus. Ganz schön praktisch, oder?

Wenn es länger dauert, bis das Haar fettig wird, kommt es logischerweise länger ohne eine Haarwäsche aus.

Allerdings ist das leider nur die halbe Wahrheit.

DAS HAAR IST FETTIGER ALS ES AUSSIEHT

Bevor Sie sich dazu entscheiden, Ihr lockiges Haar nicht mehr so oft zu waschen, sollten Sie sich eine wichtige Frage stellen: Wo ist das ganze Fett geblieben? Ihr Körper bzw. Ihre Kopfhaut produziert jeden Tag Talg. Dank der Form von lockigem Haar hat es das Fett schwer, sich über die gesamte Haarlänge zu verteilen und sammelt sich daher in der Nähe der Kopfhaut an. Und genau das kann zum Problem werden.

Obwohl das Haar auf den ersten Blick nicht fettig wirkt, kann sich überschüssiges Fett direkt unter den Locken verbergen.

Und da sich das Fett ansammelt, kann es zu Schuppen und Schuppenbildung führen. Dies lässt sich damit erklären, dass das Fett auf der Kopfhaut zwischen den Haarwäschen oxidiert und sich in potenziell reizende Stoffe wie Ölsäure aufspaltet.

Diese Stoffe können einen Juckreiz oder ein unangenehmes Gefühl auf der Kopfhaut verursachen. Bei manchen Menschen entstehen außerdem Schuppen.

WIE OFT SOLLTE MAN LOCKIGES HAAR DEMNACH WASCHEN?

In der Tat sollten Sie lockiges Haar weitaus öfter waschen, als angenommen, d. h. mindestens einmal die Woche oder häufiger, wenn Sie sehr aktiv sind.

Achten Sie besonders darauf, Ablagerungen von Ihrer Kopfhaut zu entfernen. Greifen Sie hierfür auf ein Shampoo zur Kopfhautpflege zurück, das außerdem eine tiefengründliche Reinigung sicherstellt, und massieren Sie es direkt in die Kopfhaut ein. Dadurch können Sie Reizungen der Kopfhaut zwischen den Haarwäschen vermeiden.

KÖNNEN SCHUPPEN ENTSTEHEN, WENN MAN DIE HAARE NASS LÄSST?

Nasses Haar allein kann keine Schuppen verursachen, was nicht bedeutet, dass es gut ist, die Haare nass zu lassen.

Schuppen werden durch einen Mikroorganismus verursacht, der auf unserer Kopfhaut angesiedelt ist, und zwar unabhängig davon, ab das Haar nass oder trocken ist.

Dieser Mikroorganismus vermehrt sich am besten unter warmen, feuchten Bedingungen. Daher steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie an Kopfhautproblemen leiden werden, wenn Sie mit nassem Haar ins Bett gehen.

Nasse Haare sind also nicht die eigentliche Ursache von Schuppen, sie können jedoch zu Problemen führen. Und diese Probleme betreffen nicht nur Ihre Kopfhaut

DIE GEFAHREN VON NASSEM HAAR

Das größte Problem von nassem Haar ist, dass es in seiner Struktur schwächer ist.

Nasses Haar ist anfälliger für Hitzeschäden und Haarbruch durch mechanische Einwirkungen wie das Kämmen der Haare. Daher ist es wichtig, das Haar nach dem Waschen richtig zu trocknen:

  • Fahren Sie zunächst mit den Fingern durch die Haare und drücken Sie überschüssige Feuchtigkeit von der Kopfhaut bis zu den Spitzen heraus.

  • Tupfen Sie das Haar auf der Kopfhaut mit einem sauberen, trockenen Handtuch ab, um möglichst viel Feuchtigkeit aufzunehmen.

  • Drücken Sie das Haar zwischen dem gefalteten Handtuch aus, um das Wasser aus den Längen des Haars zu entfernen. Bei kürzerem Haar greifen Sie das Haar mit dem Handtuch abschnittsweise und üben leichten Druck mit dem Handtuch aus, um das Haar zu trocknen.

Im Anschluss daran können Sie das Haar entweder sanft mit dem Föhn trocknen oder sich das Handtuch um den Kopf wickeln und 10–15 Minuten dort belassen, um noch mehr Wasser aufzunehmen und es schließlich an der Luft trocknen zu lassen.

UND WAS IST NUN MIT DEN SCHUPPEN?

Wir wissen nun, dass nasses Haar keine Schuppen verursacht. Wenn Sie aber unter Schuppen leiden, können Sie dem leicht Abhilfe schaffen.

Verwenden Sie ein gutes Anti-Schuppen Shampoo wie Head & Shoulders.

Es bekämpft Schuppen nachweislich und ist in vielen verschiedenen Varianten erhältlich – von unserem pflegenden Seidig & Glänzend Shampoo bis hin zu unserem wundervoll duftenden Citrus Fresh Shampoo.

Aber egal welchen Duft, Feuchtigkeitsspender oder Inhaltsstoff wir hinzufügen, alle Produkte enthalten immer den Schutz vor Schuppen, den man von Head & Shoulders erwartet.

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